Gwinner läuft |
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Villingen-Schwenningen/Schwarzwald-Baar. (ewk). Er funktioniert, der Gwinner, die neue Regionalwährung, die vor einem Jahr in der Region eingeführt wurde. Oberbürgermeister Rupert Kubon probierte jetzt im Stadtbezirk Villingen aus, was und wie man mit den noch etwas ungewohnten bunten Gwinner-Scheinen vor Ort einkaufen kann. Erst einmal aber musste der OB die Regionalwährung eintauschen. In Villingen kann man das bei „vom Fass“ bei Ralf Depperich. Eins zu eins wurde Euro gegen Gwinner gewechselt und dann erstand Kubon für seine neue Zweitwährung einen feinen Obstbrand. Um die Ecke im Reformhaus Schrempp versorgte sich das Stadtoberhaupt mit einer gesunden Sesamsüßigkeit für den Stadtspaziergang mit Gerhard Weber, dem Mitinitiator der Regiowährung. In der Käsegalerie gab es schließlich noch ein paar feine Käse für das heimische Vesper. Alles freundlich und problemlos für runde 20 Gwinner, nicht mehr als die leckeren Sachen aus heimischer Produktion auch in Euro gekostet hätten. Das Kleingeld gibt es, weil keine kostenträchtigen Gwinnermünzen geprägt werden, kurzerhand in Eurocent zurück. |
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Wer hätte das gedacht: |
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So bequem kommt man an den Gwinner! Oberbürgermeister Rupert Kubon tauschte „im Fass“ bei Ralf Depperich (re.) an der Niederen Straße im Stadtbezirk Villingen die Regionalwährung ein und ging dann mit Gerhard Weber, dem Mitinitiator der Schwarzwald-Baar-Heuberg-Regionalwährung, auf Gwinner-Einkaufstour.Foto: Winkelmann-Klingsporn |
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